Es fällt schwer Fehler einzuräumen

Willi Adolf Brombacher
19 Std.
UNSERE WOCHE – Es fällt schwer, Fehler einzuräumen – Mathias Schneck – PM 25.02.17
Der ganze Artikel ist „politisch korrekt“, wie es korrekter nicht mehr geht.
Das Wort „Entschuldigung“, könnte für einen Politiker denselben Stellenwert haben, wie ein beiläufiges „Guten Tag“. Soweit so gut. Eine Entschuldigung hat durchaus auch positive Aspekte!
Was die vermisste Weitsicht der Politiker betrifft, könnte man eruieren, ob sie etwas lernten und was sie können. Daraus resultiert in der Regel die erwähnte, nicht vorhandene aber beanspruchte „Weitsicht“, auch Prognosen genannt, welche in der Tat akribisch vorbereitet und erarbeitet werden müssten.
Auch Journalisten, welche Politiker zu beurteilen haben, könnten größtenteils, natürlich unisono und „politisch korrekt“ abwägen.
Was die „Fehler“ betrifft, so mag gelten: „Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne“. Fehler zu korrigieren, wäre ja in Ordnung. Aber anstatt zu korrigieren, entsteht zu oft ein chaotischen hilfloses Durcheinander. Die Korrekturen nehmen letztendlich überhand und müssen z.T. aufgegeben werden.
Auch die rabiate Zerstörung des Dollen-Weges wird, natürlich „politisch korrekt“, als Fehler abgedeckt.
Wenn die Behörde mit brachialer Gewalt, nach Vandalen-Manier, Einrichtungen zerstört (Behördenjargon = Rückbau!), ohne Rücksicht auf die Umwelt und auf die betroffenen Menschen, dann muss das auch so genannt werden. Haftungsfragen, klärt man auch anders, z.B. indem durch fachkundige Abnahme und Nach- und Verbesserungen das Geschaffene erhalten bleibt. Es wäre auch zu fragen, welche Gattungen von Mitarbeitern eigentlich damit beschäftigt waren und vor Allem, wer der eigentliche verantwortliche Drahtzieher ist. Diese wurden, offenbar gemäß der „political correctness“, verschwiegen und verniedlicht.
Das umgehende Erneuern des Dollen-Weges wurde vor ca. vier Jahren versprochen! Vom „Macher“ höchst persönlich! Das Ergebnis ist bekannt, und was das Wort des OB wert ist auch – nämlich – NIX!
Werden so Fehler korrigiert? Da reicht ein: „Entschuldigung“, längst nicht mehr!
Der „Macher“ hat vieles vorangetrieben, so PM-Mitarbeiter M. Schneck. Aber was denn? Eine schnellst aus dem Boden gestampfte „Fußgängerzone“, vielleicht mit einem Hauch von G‘schmäckle? Das „Max1“, mit m.E. vielleicht nebulöser Machart? Die Alte Ixheimer-Straße, die bereits bei der Vorstellung vor ca. 7 Jahren, schon als Schildbürgerstreich prognostiziert wurde? Eine Fluss-Treppe, ohne Fluss? Die Fischtreppe etwa? Oder die umfangreichen Arbeiten am Bleicherbach, wo man mit der Insel den Rückzugsort fürs Federvieh usw. vernichtet hat? Wie, sollte das der Stadt zu Gute kommen, möchte ich gerne wissen?
Hier tritt die fehlende Weitsicht doch offen zutage und könnte allenfalls auf Unfähigkeit (Dummheit) treffen.
Was dem OB offensichtlich gänzlich fehlt, ist ganz einfach der Management-Begriff: „Menschenführung!“ Ein Ratssaal ist ja letztendlich auch kein Kuhstall!
Würde man eher Aufzählen, was die „Macher“ hätten tun sollen, wäre das Ergebnis sicher bewundernswert und die Auflistung sicher umfangreich. Aber so?
Nunmehr, beschleicht mich das untrügliche Gefühl, dass es zu viele Leute geben könnte, die etwas im Kopf haben, was Andere im Hintern haben. Das, könnte manches erklären.
M. Schnecks „Verlegenheitsartikel“, sagt eigentlich auch nichts anderes, als dass mittels der „political correctness“, Missmanagement u.a. verharmlost und schön geredet werden könnte.*
*geändert und gekürzt am 28. Februar 2017

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