Leserbriefe

Leserbrief Rheinpfalz 16. 4. 13

Leserbrief Maike

Leserbrief

Harald Scherer Reitweg 3 66482 Zweibrücken

Liebe Leser der Regionalen Presse seit Tagen meide ich den Wanderweg zum Dollen Brunnen (DHW). Ich reibe mich völlig auf, wenn ich die sinnlose Zerstörung sehe.
In der Nacht, wenn ich aufwache, sehe ich immer wieder, das Bild der völlig aufgelösten mit Tränen in den Augen uns (Werner Euskirchen und mir) entgegen kommenden Frau Anita Hoffmann. Fragend: „Harald wer hat denn das alles zerstört“. Ich selbst musste mich so beherrschen, dass ich nicht selbst in Tränen ausbrach und konnte nur antworten: „ich weis es nicht“. „Harald, da oben hab ich gestanden und laut geheult. Auf Händen und Füßen bin ich rückwärts in Todesangst den Hang herunter gekrabbelt. Ich hab ja von alledem nichts gewusst, ich komme ja von der anderen Seite. Immer wieder kam die Frage: „Harald wer war denn das“, wo sollen wir denn jetzt hinlaufen, das war doch ein Stück unseres Lebensinhaltes. Oft hatte mein Mann und ich auf einer der Bänke gesessen und dem Gesang der Vögel gelauscht“.

Heute habe immer noch die Antwort in den Ohren, als Ihnen Herr Oberbürgermeister
nach der Fraktionssitzung in Oberauerbach in einem kleineren Kreis die Frage gestellt wurde, warum muss Herr Scherer alles alleine ausbaden, wir waren doch auch beteiligt. Oberbürgermeister: „Wir suchen uns einen aus, und der bekommt das gesamte Fett ab“.
Ich werde den gesamten Schriftverkehr mit der Stadtverwaltung Zweibrücken (Kämmerei) auf meiner Webseite: http.//www. harald-scherer.de unter „Aktuell“ ins
Internet stellen. Dort kann sich jeder selbst sein eigenes Bild machen.

Ich meine, wenn ich ein Schreiben (13. 11. 2012) einer öffentlichen Behörde erhalte und am 19. 11. 2012 Widerspruch einlege, zu der sich die Verwaltung bis heute weder mündlich noch schriftlich geäußert hat, auch an Recht und Gesetz zu halten hat.
Ich kann auch nicht mit Trennscheibe und Eisensäge, die Straßenlaterne in Stücke sägen, die uns die Stadt Zweibrücken ohne Zustimmung, auf unserem Grund und Boden (hinter der Einfriedung) errichtet hat.

Ich habe zu keiner Zeit eigenmächtig diesen Wanderweg angelegt. Unsere damalige
Ortsvorsteherin Hedi Danner wurde immer wieder unterrichtet. Vom Kämmereileiter Helmut Hoffmann wurde Material zur Verfügung gestellt. Die Regionale Presse hat mehrmalig darüber berichtet.

5 Jahre war Funkstille, bis im April 2012 die ersten Reibereien, mit dem neuen Revierförster Daniel Rolland entstanden. In der Heilbach im Stadtteil Niederauerbach, in einem ähnlichen Fall, hat dieser Herr 2011 auch schon die Muskeln spielen lassen.
http://www.pfaelzischer-merkur.de/region/lokales/art27906,4259978
Forstamt zeigt Wanderweg-Pfleger die rote Karte
Den gleichen Schildbürgerstreich wurde uns, vor etlichen Jahren schon mal präsentiert. Die Brücke über den Auerbach, kurz vor Oberauerbach hat man solange vergammeln lassen, bis sie nicht mehr tragfähig war und abgerissen werden musste.
Die Eisenträger sind verschwunden, man hört so vieles: wurden sie gestohlen, oder unter der Hand verkauft???
Eine Wanderung durch den so genannten „Schwarzwald“ ist somit auch nicht mehr möglich, oder man hat seine Schwimmflossen und die Badehose dabei.
Ich rate jedem Bürger sollte er sich irgendwo, ehrenamtlich betätigen, das gut überlegen.

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